<rss version="2.0"><channel><title>Suchergebnisse | Wunstorfer-Stadtanzeiger</title><description></description><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/stichwort/anrufbus</link><language></language><item><title>Verbesserung der Mobilität</title><description>Der Bürgerbusverein der Samtgemeinde Lindhorst startet am 11. Februar in den Fahrbetrieb. Dabei wird das Team der Ehrenamtlichen nun nach dem System Anrufbus unterwegs sein.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Oa1kyRTJOVEF0TjJVd0Jz3GZsMbLGDLLdAL9VDHSdt37gBeJlLs_y5vlFqrQWEZZfoexzR0bcoBhwhDV7Uca8n9HV7I1-bR2VhS35dVvhcU76lr7TLdhZku5fDFSG05klrqI5Ex784Np3dMGpfpEHUz70XLYHDEUopSaK18c=?preset=fullhd" length="332883"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/verbesserung-der-mobilitaet/cnt-id-ps-0a8151cd-2bc3-4006-b7ec-7aee1cb11837</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-0a8151cd-2bc3-4006-b7ec-7aee1cb11837</guid><pubDate>Thu, 6 Feb 2025 14:17:58 +0100</pubDate></item><item><title>„Flex-Anruf-Bus“ soll im März starten</title><description>Voraussichtlich im März werden der Landkreis und die Schaumburger Verkehrsgesellschaft mit dem „Flex-Anruf-Bus“ eine Ergänzung zum bestehenden Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in der Samtgemeinde Lindhorst an den Start gehen lassen. Die Kleinbusse sollen ohne festen Fahrplan und Linienwege unterwegs sein, um Passagiere zu Bahnhöfen und Bushaltestellen zu bringen sowie auch Fahrten über diese Zubringerfunktion hinaus zu ermöglichen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpBMk5qTXlZV1F0WXpSax19bktXXTu70CiQyvZHH-nyORtR4x-DrNBTLIuhjG88IwcZravMguFt7t8mpKz0sh2y-_konLgo-u8eHQM3CY8Wt5ylCDcD_RR0Xc0DOqh_Fgl8k4RH3ZzZ5ZsddCjo1gdtELfJ2gyU1pQpBrX1AFw=?preset=fullhd" length="391459"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/flex-anruf-bus-soll-im-maerz-starten/cnt-id-ps-4f5a0cf5-eb77-463c-a170-f54867e3ccb7</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-4f5a0cf5-eb77-463c-a170-f54867e3ccb7</guid><pubDate>Fri, 27 Dec 2024 11:09:14 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorennachmittag</title><description>Der Seniorennachmittag ist eine zentrale Veranstaltung der Samtgemeinde Niedernwöhren und wird Jahr für Jahr gern in Anspruch genommen. In diesem Jahr findet der beliebte Nachmittag ab 15.00 Uhr im „Dörp Kaffee“ Wiedensahl statt. Alle Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren aus Niedernwöhren und den Mitgliedsgemeinden Meerbeck, Pollhagen, Lauenhagen, Nordsehl und Wiedensahl sind herzlich willkommen. Auf dem Programm stehen nach einer Begrüßung Zeit für Gespräche bei Kaffee und Kuchen, Informationen aus der Samtgemeinde sowie zum Anrufbus Niedernwöhren e.V.. Musikalisch begleitet wird der Nachmittag durch Heinz Deterding mit der Möglichkeit, sich am Singen zu beteiligen. Die Anmeldung erfolgt über die Abgabe des Anmeldeabschnittes auf der Einladung bei der Samtgemeindeverwaltung und der Zahlung eines Kostenbeitrages von sechs Euro. Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist und die Vergabe der Eintrittskarten nach dem Windhundprinzip erfolgt, empfiehlt die Verwaltung eine schnelle Anmeldung. Über den Anrufbus-Verein können telefonisch unter 05721/935093 Sammel-Gruppenfahrten vereinbart werden. Anmeldeschluss ist der 13. März 2024.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVMk9UazJNREl0T1RRMS4nQTaH3vIHyX9-pLJHU2ARV80_rZ5klWCHgRsStSSY0kuG22AQBBgMMzD4Dohzmbm0_8EthNG-UZCzvoapMojaOisiRt8zomMVw8TOI-_Fosg8AYmoj42OmcY9nFJS3s0rgkAIxOHZq2w0QIsMPzk=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/seniorennachmittag/cnt-id-ps-33fe665f-4d7e-4505-8f3d-9773d25c0556</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-33fe665f-4d7e-4505-8f3d-9773d25c0556</guid><pubDate>Thu, 8 Feb 2024 15:56:57 +0100</pubDate></item><item><title>Vorstands-Trio übernimmt</title><description>Der Anrufbusverein Niedernwöhren hat sich im Vorstandsteam neu aufgestellt. Nachdem Mitbegründerin Erika Hoppe-Deter nicht erneut für den Vorsitz kandidierte, führt in Zukunft ein Vorstandssprechertrio den Verein. Erika Hoppe-Deter, Vorsitzende der ersten Stunde und ein Stück weit Gesicht des Anrufbusvereins, stellte sich auf der jüngsten Mitgliederversammlung nicht erneut zur Wahl. Es fand sich ein Team-Vorstand, um ihre Nachfolge anzutreten. Voraussetzung dafür war zunächst eine von den anwesenden</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVMk9UazJNREl0T1RRMS4nQTaH3vIHyX9-pLJHU2ARV80_rZ5klWCHgRsStSSY0kuG22AQBBgMMzD4Dohzmbm0_8EthNG-UZCzvoapMojaOisiRt8zomMVw8TOI-_Fosg8AYmoj42OmcY9nFJS3s0rgkAIxOHZq2w0QIsMPzk=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/vorstands-trio-uebernimmt/cnt-id-ps-983bbc4e-5225-4d2c-986e-2aff86f32f11</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-983bbc4e-5225-4d2c-986e-2aff86f32f11</guid><pubDate>Thu, 4 Jan 2024 11:27:30 +0100</pubDate></item><item><title>Anrufbus fährt zunächst weiter</title><description>Was war passiert? Zum einen lief die Nutzung etwas verhalten an, zum anderen lief mit dem Kooperationsvertrag auch die Finanzierung aus, sodass das Modell nach Ablauf der Pilotphase Ende Juni zunächst nicht weitergeführt werden konnte. Diese Informationen teilten die Verantwortlichen mit der Öffentlichkeit und bedankten sich für ein Jahr Vertrauen in ihre Fahrer. Gerne wollte die Beteiligten, obgleich der verhaltenen Nutzerzahlen, das Modell weiterhin für Bückeburg anbieten. Doch das entsprechende Förderbudget, das der Landkreis aus Fördergeldern des Landes Niedersachsen bereitgestellt hatte, war leer. Wenn der Anrufbus nun weitergeführt werden sollte, müsste dies gemeinsam mit einem anderen Anrufbusverein in Kooperation geschehen. In den foglenden Wochen wurden intensive Gespräche mit der Stadt, dem Landkreis und allen beteiligten Akteuren geführt, um irgendwie weiterhin die Finanzierung des Anrufbusses gewährleisten zu können. Denn nur über die Fahrtpreise trägt sich das System nicht, auch wenn die Fahrer alle ehrenamtlich arbeiten. „Wir haben festgestellt: Ok, es reicht nicht aus. Aber das ist nicht das Ende und wir werden versuchen, das Modell trotzdem in Bückeburg zu installieren. Dafür bedarf es aber zum einen den Willen des Anrufbusvereins Nienstädt, den Betrieb des Bückeburger Vereins unter ihrer Fahne weiterzuführen, und die Bestrebungen der Stadt, mit dem Verein zusammenzuarbeiten”, erläuterte Andreas Paul Schöniger aus dem Vorstand des Bückeburger Anrufbusvereins die etwas vertrackte Lage. Dafür bedarf es weiter auch einer Genehmigung des Landkreises nach vorherigem Antrag, dass der Nienstädter Anrufbusverein Bückeburg und Umgebung überhaupt anfahren dürfte. So könnte das System auch weiterhin für Bückeburg bestehen - „wenn denn alle Verantwortlichen wollen”, verdeutlichte Schöniger. „Wir können diesen Antrag nicht stellen, auch die Stadt nicht. Die Verwaltung kann lediglich signalisieren, dass sie das gerne so fortführen würde”, so der damalige Wunsch. Festzuhalten blieb seinerzeit: „Stadt und Landkreis haben alles gemacht und sich sehr bemüht”, bestätigt Schöniger. Generell sei die Finanzierung von Anrufbussen ein „höheres Problem: „In Berlin verstehen sie nicht, warum in ländlichen Gebieten wie Schaumburg solche Angebote notwendig sind”, ärgert er sich. „Der Bund müsste das entsprechende Gesetz novellieren, damit eine generelle Finanzierung von Anrufbusmodellen gesichert ist und das Land diese unterstützen kann. 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Diese Informationen teilen die Verantwortlichen mit der Öffentlichkeit und bedanken sich für ein Jahr Vertrauen in ihre Fahrer. Doch das Ende ist keines mit beidseitigem Einverständnis, im Gegenteil: Gerne würden die Beteiligten, obgleich der verhaltenen Nutzerzahlen, das Modell weiterhin für Bückeburg anbieten. Doch das entsprechende Förderbudget, das der Landkreis aus Fördergeldern des Landes Niedersachsen bereitgestellt hat, ist leer. Im Vorfeld wurde das Modell bereits verlängert, weil aufgrund der geringen Nutzung noch Gelder übrig waren und somit bis zum Juni ausreichten. Wenn der Anrufbus nun weitergeführt werden sollte und wollte, müsste dies gemeinsam mit einem anderen Anrufbusverein in Kooperation geschehen. In den vergangenen Wochen wurden intensive Gespräche mit der Stadt, dem Landkreis und allen beteiligten Akteuren geführt, um irgendwie weiterhin die Finanzierung des Anrufbusses gewährleisten zu können. Denn nur über die Fahrtpreise trägt sich das System nicht, auch wenn die Fahrer alle ehrenamtlich arbeiten. „Wir haben festgestellt: Ok, es reicht nicht aus. Aber das ist nicht das Ende und wir werden versuchen, das Modell trotzdem in Bückeburg zu installieren. Dafür bedarf es aber zum einen den Willen des Anrufbusvereins Nienstädt, den Betrieb des Bückeburger Vereins unter ihrer Fahne weiterzuführen, und die Bestrebungen der Stadt, mit dem Verein zusammenzuarbeiten”, erläutert Andreas Paul Schöniger aus dem Vorstand des Bückeburger Anrufbusvereins die etwas vertrackte Lage. Die Nienstädter hätten dann „den Hut auf” und würden den Bückeburger Verein quasi „aufnehmen” - doch dafür bedarf es zum einen die erwähnte Einigung und einer Genehmigung des Landkreises nach vorherigem Antrag, dass der Nienstädter Anrufbusverein Bückeburg un d Umgebung überhaupt anfahren dürfte. So könnte das System auch weiterhin für Bückeburg bestehen - „wenn denn alle Verantwortlichen wollen”, verdeutlicht Schöniger. Die Bückeburger Fahrer würden dann auch für die Nienstädter fahren und die Nienstädter auch nach Bückeburg und die umliegenden Dörfer - ausgenommen Evesen. „Wir können diesen Antrag nicht stellen, auch die Stadt nicht. Die Verwaltung kann lediglich signalisieren, dass sie das gerne so fortführen würde und das Thema erneut politisch beraten lassen. Wenn der andere Anrufbusverein dann die Federführung übernehmen wollte, würde sich ihr Budgettopf erhöhen und damit wäre auch die Finanzierung der Bückeburger Fahrten gesichert”, so die bisherige Theorie. Festzuhalten bleibt aber: „Stadt und Landkreis haben alles gemacht und sich sehr bemüht”, bestätigt Schöniger. Generell sei die Finanzierung von Anrufbussen ein „höheres Problem: „In Berlin verstehen sie nicht, warum in ländlichen Gebieten wie Schaumburg solche Angebote notwendig sind”, ärgert sich Schöniger. „Der Bund müsste das entsprechende Gesetz novellieren, damit eine generelle Finanzierung von Anrufbusmodellen gesichert ist und das Land diese unterstützen kann. Anruf- und Bürgerbusse sind aber von dieser Gesetzesregelung bisher ausgenommen”. Foto:nh</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RRM05USTNaRGN0WVRsbQLdgKZnQ8S8ZhfBaKOiWBCdS7TGkqxw1ogw3JtqWU7BN9Na1uC9haYSew94g4IJPoJaJsdgxrdcFjjphJbOJ9YfLg8AbJwViTUmuqmRJwNU9eRnbEDm_orl1nH51QGmM33C-Y2JhBFsTQgeQJ2OXQo=?preset=fullhd" length="366191"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/pilotprojekt-wird-nicht-weitergefuehrt/cnt-id-ps-dea39ebc-b1a6-4b69-a215-daf400f08a95</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-dea39ebc-b1a6-4b69-a215-daf400f08a95</guid><pubDate>Wed, 14 Jun 2023 14:58:55 +0200</pubDate></item></channel></rss>