<rss version="2.0"><channel><title>Suchergebnisse | Wunstorfer-Stadtanzeiger</title><description></description><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/stichwort/handwerker</link><language></language><item><title>Von Hohnhorst bis nach El Hierro</title><description>Der aus Hohnhorst stammende Zimmerer-Geselle Sören Kelb ist seit April 2023 auf Wanderschaft, wahrscheinlich mittlerweile sogar auf dem afrikanischen Kontinent. Nachdem wir in einer der vergangenen Ausgaben einen wandernden Gesellen vorstellten, der Station im Landkreis machte, schildern wir nun die Eindrücke eines Schaumburgers, der von hier aus auf dieselbe Weise in die Welt zog.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpJeFpEWXhNRGt0TkRSasKh1ysC6ALrZFA5bS6iYXdzmtpB5mCqt77o-guvYbUsrwcMVC_W_tw0NyVcEzsCm1TRpl4Ni9-8efxD99J96CT_4H26AjSOvI_l7DN87L6qOFYitofHb-vUOFndBKKNuDqr1SUOjgLSSflHAWmdJUY=?preset=fullhd" length="407251"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/von-hohnhorst-bis-nach-el-hierro/cnt-id-ps-787e86e9-7d87-4e6f-bd26-280c5a51f9fa</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-787e86e9-7d87-4e6f-bd26-280c5a51f9fa</guid><pubDate>Fri, 4 Apr 2025 17:48:09 +0200</pubDate></item><item><title>Auf eigene Faust in die Welt</title><description>Durch große Teile der Bundesrepublik und manche Nachbarländer haben den Gesellen Pelle seine Wanderjahre bisher geführt, kürzlich machte er Station bei Verwandten in Rodenberg. Heute eher ungewöhnlich für die jahrhundertealte Tradition der Walz oder Wanderschaft: Der junge Mann erlernte das Handwerk des Bäckers.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpNd1lUUTBZVGd0WldFMxWuFmnz3d_Ma6rDCKbpEhPlzhltUc_21LZcMpa5f1PxCP0hy99z9Nx_WYADmhVzhTNIHdwgFmw6bfPt2VFHcGQrSeWk9D5MuILrkEGPSKF8PUwAEgY5RwPmBv04CnKefnzNBPq-O61O-64muiQbKCc=?preset=fullhd" length="1379957"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/auf-eigene-faust-in-die-welt/cnt-id-ps-aa42cd5d-9edd-4936-bcf1-90f3d5aa9cfa</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-aa42cd5d-9edd-4936-bcf1-90f3d5aa9cfa</guid><pubDate>Fri, 21 Mar 2025 14:03:49 +0100</pubDate></item><item><title>Stadt lädt ein zum Handwerkerfrühstück

</title><description>Die Stadt Rinteln und die Kreishandwerkerschaft Niedersachsen-Mitte, Geschäftsstelle Stadthagen, laden alle Rintelner Handwerksbetriebe herzlich zum Handwerkerfrühstück unter dem Motto „Handwerk trifft Verwaltung” ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 20. März, von 8.30 bis 10 Uhr im Gewölbekeller der Speisekammer Anno 1583 statt. In gemütlicher Frühstücksatmosphäre haben die Teilnehmer die Gelegenheit, sich mit Vertretern verschiedener Fachämter der Stadtverwaltung auszutauschen, wertvolle Informationen zu aktuellen Entwicklungen zu erhalten und Kontakte zu knüpfen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen dem heimischen Handwerk und der Verwaltung zu stärken und bestehende Herausforderungen gemeinsam zu besprechen. Bürgermeisterin Andrea Lange und Kreishandwerksmeister Dieter Ahrens werden die Frühstücksgäste begrüßen und anschließend stellt Lange die Verwaltungsvertreter vor. Es wird über aktuelle Themen und Projekte aus der Stadtverwaltung berichtet. Daniel Jakschik, Wirtschaftsförderer der Stadt Rinteln, hebt die Bedeutung dieses Austauschs hervor: „Das Handwerk ist das Rückgrat unserer regionalen Wirtschaft. Mit diesem Treffen möchten wir den Dialog zwischen Verwaltung und Handwerksbetrieben intensivieren, um gemeinsam tragfähige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.” Anmeldung unter d.jakschik@rinteln.de oder telefonisch unter 05751/403-185.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dOaE5EYzNOak10TTJZMUePA2tW_NHlOSE_dEUNY2DpAEiHxLWihK-UHKrncoZXwFcml8ojqwTzVZl7jtj8DkHrnqLvYgs7lreUt6P98pE3bzDxYqQg0kN1bS_1lnVFiuCKvnsZanf--5dCXCfBugN7ZL0AG6lKb5QW1NiZYlk=?preset=fullhd" length="298816"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/stadt-laedt-ein-zum-handwerkerfruehstueck/cnt-id-ps-f77a8d3f-80f1-4d3a-98ed-ee84b27f75e9</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-f77a8d3f-80f1-4d3a-98ed-ee84b27f75e9</guid><pubDate>Wed, 12 Mar 2025 14:57:03 +0100</pubDate></item><item><title>Fleischerei Röbke schließt – Partyservice bleibt</title><description>Seit dem 1. Oktober 1950, ist die Fleischerei Röbke in Enzen für ihre Sülze und eine Vielzahl weiterer Spezialitäten bekannt. Am 12. Oktober 2024 beendet Karin Röbke-Tegtmeier den klassischen Verkaufsbetrieb in ihrem Geschäft. Mit 14 1/2 Jahren hatte die heute 62-jährige ihre Lehre in der Fleischerei Röbke begonnen und gehört seitdem zum Team des Fachgeschäftes. August und Sophie Röbke hatten das Familienunternehmen am 1. Oktober 1950 in Enzen gegründet. Am 9. Oktober 1990 übernahm Karin Röbke-Tegtmeier gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Fleischermeister Dirk, den Betrieb. Am Samstag, 12. Oktober, können ihre treuen Kunden zum letzten Mal frische Wurst und Aufschnitt im Geschäft bekommen. Ganz auf den bekannten Service und die immer freundliche Bedienung im Geschäft, müssen Kundinnen und Kunden nicht verzichten. Ab November wird der Laden an drei Tagen die Woche, Dienstag, Donnerstag und Samstag, von 9 bis 13 Uhr, geöffnet sein. Wurst gibt es dann nur noch in Gläsern oder eingefroren. Salate bietet Karin Röbke-Tegtmeier weiterhin an. Mit der heißen Theke will die Eigentümerin auch weiterhin an den Öffnungstagen Frikadellen und andere Kleinigkeiten für das schnelle Frühstück anbieten. „Daran haben sich viele Handwerker gewöhnt,“ schilderte sie.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRBMlpUTmhNREF0TURWa7CHvyKULoyUha3k7DGQt7UsHd2jXKWhvRgf00sP4r0AceSQiNdxAJ47dixsyBDers18fhU10W86nEgHfOsBvLWsOvGnwMeLU8XO0wBTxhYvjgnTo3eEuZAX03eXnvqpmvMYefEQUDDIlF-H87XMVEE=?preset=fullhd" length="285429"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/fleischerei-roebke-schliesst--partyservice-bleibt/cnt-id-ps-b4c0177d-97ee-4761-ab98-c813e3d4da1c</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-b4c0177d-97ee-4761-ab98-c813e3d4da1c</guid><pubDate>Thu, 10 Oct 2024 11:53:51 +0200</pubDate></item><item><title>Als Stadthagen noch Kohle hatte</title><description>Hintergrund seiner Anfragen ist das Engagement der Gruppe, sich über das Thema Kohlenkirche und dem ehemaligen Industriestandort Stadthagen mit dem aktuellen Thema „Von der Kohle zur Sonne“ der Gewinnung erneuerbarer Energie zu widmen. Im September 2022 war seine Anfrage von der damaligen Bauamtsleiterin Dr. Mai-Ing Ruprecht mündlich beantwortet worden. Konkrete Hinweise zum geplanten Abriss der Bauruine verweigerte die Fachbereichsleiterin mit dem Hinweis auf Datenschutz. Bereits in dieser Sitzung war der Wunsch Jannings auf einen „bewahrenden Abriss“ zur Kenntnis genommen worden. In der Sitzung des KULM am 2. Februar 2023 erneuerte Janning seine Anfrage im Hinblick auf Möglichkeiten des „bewahrenden Abrisses“. Als bedenkenswerte zeitliche Komponente für einen bevorstehenden Abriss brachte der engagierte Umweltschützer das derzeitige Brutvorkommen des Uhu in Teilen des Gebäudes zur Sprache. Janning, einige Mitglieder des Vereins BürgerEnergieWende Schaumburg sowie eine Reihe weiterer Stadthäger setzen sich vehement für den Erhalt der Erinnerung an die Bedeutung der Kohleindustrie in Stadthagen ein. Mit dem Engagement wollen die Unterstützer prägende historische Bauteile der Gebäude vor der Vernichtung retten und mit Fotos sowie weiteren Informationen diese Epoche für die Nachwelt erhalten. Es könne, so Janning, nach dem Abriss beispielsweise ein Erinnerungsort geschaffen werden, in einer Kooperation mit der Berufsschule Handwerker an Restaurationsarbeiten beteiligt werden oder sogar im Rahmen der bevorstehenden Schaumburger Regionalschau Besuchergruppen zu dem Industriedenkmal mittels Shuttles gebracht werden. Diese Gedanken stehen hinter dem Wunsch nach dem „bewahrenden Abriss“. Janning hofft, dass auf diese Weise der Blick in die Zukunft – Von der Kohle zur Sonne – mit Blick auf eine mögliche Photovoltaik-Anlage auf dem benachbarten Haldengelände, ein interessantes Gesamtkonzept am Georgschacht geschaffen werden könne. Erste Gespräche mit weiteren Beteiligten wurden von Janning, der die Projektgruppe bereits 2015 gemeinsam mit Hannes Kohlenberg gegründet hatte, bereits geführt.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VME4yWTJabVV0TXpZMGhtS8JXA57mV_FJDKukjvt9zkovX3-hn6cQAbEu66lVhMqUQ0kDQKdUEDbrKFr1YFRQ2qMdsa3pq4nRUMrvPK06YKDtXokFlarnXzj-QPek64BQU0muB4OzpFtJ5HyTwKF62P71NVXzOWIaCZIG0Kk=?preset=fullhd" length="378644"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/als-stadthagen-noch-kohle-hatte/cnt-id-ps-93252846-fb53-4208-a002-b9ae03908526</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-93252846-fb53-4208-a002-b9ae03908526</guid><pubDate>Thu, 9 Feb 2023 20:11:01 +0100</pubDate></item></channel></rss>