<rss version="2.0"><channel><title>Suchergebnisse | Wunstorfer-Stadtanzeiger</title><description></description><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/stichwort/niedersachsen</link><language></language><item><title>Christiane Reckmann: Von der Politikerin zur Malerin</title><description>Aktuell: „Das Leben genießen!“ Mit dieser Antwort startete Christiane Reckmann in das Gespräch mit dem Schaumburger Wochenblatt zu der Frage, was die engagierte Frau aus Liekwegen heute macht. Im Dezember 1949 in Hamm/Westfalen geboren, startete Reckmann mit einer Ausbildung zur Bauzeichnerin in das Berufsleben und schloss eine weitere Ausbildung zur Sozialpädagogin an.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dWa01HVmxORGN0WmpJMmeazKs5Ya-7NeKIGURTi1IvcN2K_FTCYPjGpsW56UNHgwuIIj5CsFds6Zu6BenWb_vL3A3B6eXDpFDUQt-9TPrVYu5TZBwp-sCcDyi--QrfCN3NlWZYtk6gJtc2BRWxf7o2cxCsLebZJomBLSV9dP4=?preset=fullhd" length="673385"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/christiane-reckmann-von-der-politikerin-zur-malerin/cnt-id-ps-61eb7228-5f05-4012-9a7a-11f2bc8fe786</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-61eb7228-5f05-4012-9a7a-11f2bc8fe786</guid><pubDate>Thu, 13 Mar 2025 13:15:48 +0100</pubDate></item><item><title>Konzept für Hochwasserschutzeinheit im Landkreis</title><description>Noch in der konzeptionellen Planung befindet sich nach Aussage von Kreisbrandmeister Klaus-Peter Grote der Aufbau einer speziellen Hochwasserschutzeinheit auf Landkreisebene. Im Gespräch mit dem Schaumburger Wochenblatt wiesen Grote und Joachim Muth, Abschnittsleiter Nord, besonders daraufhin, dass das Konzept auf eine Unterstützung der kommunalen Maßnahmen ausgelegt ist und nicht den eigenen Wirkungskreis der Städte und Gemeinden beeinträchtigen werde.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1GaU4yUTNNR0V0TWprd4xz326z1B6LoQOJRdWGc4WkxxWW1y6mbtNSYT6-p4Np3pbNAUuEc1mZPIP2XMnv1WxJOv_X4su2Gy3hlTOM6GpzKfuMinvkwphn28ailMbMq0l_FxjXONJQ1GbAcTWJaLWakWE2eKsgLJ906lYPkkg=?preset=fullhd" length="330319"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/konzept-fuer-hochwasserschutzeinheit-im-landkreis/cnt-id-ps-51c79268-1f64-4b1c-854b-01a043b0c99e</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-51c79268-1f64-4b1c-854b-01a043b0c99e</guid><pubDate>Thu, 6 Mar 2025 11:37:17 +0100</pubDate></item><item><title>Mögliche Bedrohungslage für die Bundeswehrstandorte?</title><description>Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens warnt aktuell vor Bedrohungslagen durch andere Staaten. Dabei geht es um Themen wie die „hybride Kriegsführung”. Dabei stehen auch Bundeswehrstandorte durchaus als mögliche Ziele im Fokus. Mit dem Heeresfliegerstandort Bückeburg und dem Fliegerhorst in Wunstorf sind zwei große Standorte der Bundeswehr in Schaumburg oder in der unmittelbaren Nähe in Wunstorf zu finden.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dSbU4yRm1PVGt0WlRVNHARa0Rl2PvLlSNHgLNl_BOErkK02JdkHY5N2phJqr9MCJWOjAUwz8dvh2EsVZn6YgaPwKibATqSKSU0CbXyY3y9cO7kCV8AmJxShILRLHECQUTFszjJ38g7PkzsRv24NLqMbMPzOyAxhGnUCh7Fq6g=?preset=fullhd" length="198030"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/moegliche-bedrohungslage-fuer-die-bundeswehrstandorte/cnt-id-ps-d0a81065-37a0-4292-9e0a-65a654f74d4f</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-d0a81065-37a0-4292-9e0a-65a654f74d4f</guid><pubDate>Wed, 4 Dec 2024 09:39:49 +0100</pubDate></item><item><title>Baustart für die Sanierung der Schlossmauer</title><description>Seit Dienstag dieser Woche sind Mitarbeiter eines Garten- und Landschaftsbau-Unternehmens aus Aerzen damit beschäftigt, Gras, Sträucher und kleinere Bäume entlang der Mauer um das Stadthäger Schloss zu beseitigen. Das Staatliche Baumanagement Weser-Leine ist als eines von sieben staatlichen Bauämtern in Niedersachsen unter anderem verantwortlich für das in Landesbesitz befindliche Schloss in der Kreisstadt. Die Baumaßnahmen sind nach Aussage des Amtsleiters Michael Brassel dringend erforderlich, weil Wind, Regen und Frost zu teilweise erheblichen Schäden an der Natursteinmauer geführt hatten. Mit der Entfernung der Pflanzen soll weiterhin vermieden werden, dass ins Mauerwerk eindringende Wurzeln zusätzliche Schäden anrichten. Die eigentlichen Sanierungsarbeiten entlang der Habichhorster Straße sollen beginnen, sobald die Grünschnittarbeiten beendet sind. Insgesamt rechnet Brassel damit, dass die Sanierungsarbeiten bis zum Jahresende abgeschlossen sind. An der Natursteinmauer und an der breiten Treppe zur Habichhorster Straße werden gelöstes Fugenmaterial und nicht mehr zu reparierende Steine entfernt sowie größere Schäden repariert.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRFek5EWXhNVGN0Wm1RMcOKIkkt48t4NzFkncd3LKIhjDOPbwW1I4CMuQL6vu8IyeOXiyXeeHvkSVStPbnnA2YijDDNM6S3l6zbdReYvon7_23bFguTRo-TUrIjEbftO7WLZsx2D3CRtbMtNn61IwP1EZRGCK3AiE4n8W5AZbY=?preset=fullhd" length="546099"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/baustart-fuer-die-sanierung-der-schlossmauer/cnt-id-ps-d370aa8c-08a4-476a-985d-930982eba13b</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-d370aa8c-08a4-476a-985d-930982eba13b</guid><pubDate>Thu, 17 Oct 2024 15:01:31 +0200</pubDate></item><item><title>Gefälschte Steuerbescheide per Briefpost</title><description>Das Landeskriminalamt Niedersachsen warnt im Oktober vor einer neuen Betrugsmasche. Das Täter inzwischen vom elektronischen Schreiben wieder zur normalen Briefpost gehen, haben die letzten Monate gezeigt, wo gefälschte Bankschreiben mit QR-Codes verschickt wurden. Nun versuchen die Täter mit sehr gut gemachten Fälschungen im Aussehen eines Steuerbescheides an das Geld potentieller Opfer zu gelangen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSak4yRTFNMkV0T0dNNdv3jk8Jo1pErerK8IRPzIAx2XW8mfDoKL30mdHhX0CRueJFuovXfNAcvMgq_m-AZ22_g2vnPgn9YKzZ2FeiJJa1u1OE3HjKchq7WUGWSE3sGfGpnwuL_kYFNzpDCk21EEOJVBO3Hz1Lx8VEPtTy_pw=?preset=fullhd" length="1575865"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/gefaelschte-steuerbescheide-per-briefpost/cnt-id-ps-2daed8fb-f58f-402f-a89d-9c57c97b51d2</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-2daed8fb-f58f-402f-a89d-9c57c97b51d2</guid><pubDate>Mon, 14 Oct 2024 11:24:23 +0200</pubDate></item><item><title>Schülerinnen mit Niedersächsischen Schulbibliothekspreis ausgezeichnet</title><description>Unter Beifall eines großen Publikums, wurden die Bad Nenndorfer Gymnasiastinnen Dana Grunwald, Jannika Schulz und Christina Cochlovius mit dem Niedersächsischen Schulbibliothekspreis prämiert. Die Auszeichnung erhielten sie für den Entwurf eines Würfelspiels ,,Die verschollenen Bücher”. Die Prämierung erfolgte durch Silke Feser aus dem Niedersächsischen Kultusministerium. Damit gehört das Bad Nenndorfer Gymnasium zu den drei Erstplatzierten des Wettbewerbs, der alljährlich im Rahmen des Niedersächsischen Schulbibliothekstages stattfindet. Gastgeber war in diesem Jahr das Bad Nenndorfer Gymnasium.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dJNVlURXpPVGd0Tm1Jd4Hko8ExDVqG_3luNiqI6zNfk5V3nZEE9xmED0RIb-MaznszeajqDZdq2PV2xwxxC9VtDIPAUYBxybT177WJTpV4RN36TH82tTUaz-I-qUX6VF8n3D-UCeFk2eLS9C_qN5_S-QSB1-gB24SX2nm1tjI=?preset=fullhd" length="222194"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/schuelerinnen-mit-niedersaechsischen-schulbibliothekspreis-ausgezeichnet/cnt-id-ps-4a9ffc16-a305-4689-bfbd-a38f069264da</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-4a9ffc16-a305-4689-bfbd-a38f069264da</guid><pubDate>Thu, 26 Sep 2024 16:02:59 +0200</pubDate></item><item><title>Bergmanns Plauderecke</title><description>Die Wortkombination „Denk mal!“ wie auch das Substantiv „Denkmal“ haben es mir irgendwie angetan. Mit der Aufforderung „Denk mal“ wird ja grundsätzlich die oder der Gegenüber zu einer Geistesleistung aufgefordert. Durch das „mal“ hinter dem Imperativ (die Befehlsform), wird dieser etwas freundlicher und steht kurz vor der Ergänzung mit „Bitte“. Zurzeit lesen und hören wir sehr viel über künstliche Intelligenz (KI). In vielen Situationen, von der ganz kleinen Begebenheit in meinem Alltag, bis hin zu den Taten und Worten von vermutlich größenwahnsinnigen Herrschern, Kriegsverbrechern und selbstverliebten Politikern, die tagtäglich die Medien beherrschen, wünsche ich mir jeden Tag, dass vielmehr natürliche Intelligenz zum Einsatz kommt – der Welt würde es ein Stück besser gehen – da bin ich mir sicher. Die Zusammensetzung der beiden Wörter wird erstmalig in den Schriften von Martin Luther (1483 – 1546) nachgewiesen und von ihm als Gedächtnisstütze erklärt. Dieser Definition schließt sich auch das Lexikon der Kunst an. Nach einer Definition des Wortes Denkmal im „Duden“, des Grundpfeilers der deutschen Sprache, ist es eine:“… zum Gedächtnis an eine Person oder ein Ereignis errichtete, größere plastische Darstellung (manchmal sogar als Monument). Aber auch:“ … ein erhaltenes [Kunst]werk, das für eine frühere Kultur Zeugnis ablegt, u.a. ein Baudenkmal.“ Im Hinblick auf die Erinnerungskultur ist wohl der Öffentlichkeitsfaktor und die Dauerhaftigkeit von Belang. Beinahe hätte ich es vergessen. An einer Stelle biete ich doch immer etwas „Thekenwissen“ an. Hier ist es: Der bereits zitierte Duden hält beide Pluralformen für Denkmal, die Denkmale und die Denkmäler für richtig! Den Tag des offenen Denkmals gibt es seit 1993 und der nächste findet am 8. September 2024 statt. In Deutschland gibt es nach einer Schätzung der Bundesregierung etwa 1,3 Millionen Kulturdenkmäler, circa ein Drittel davon sind mindestens sanierungsbedürftig, wenn nicht sogar bereits darüber hinaus. Schön finde ich auch die Definition von Denkmal im Staatslexikon. Hier wird es unter anderem als „Überrestquelle“ bezeichnet. Warum ich mich so intensiv damit beschäftigt habe, werden sich mittlerweile einige unserer Leser fragen. Ein Gebäude, von dem ich der Ansicht bin, es fällt genau in die verschiedenen Definitionen, ist die sogenannte Kohlenkirche an der Stadthäger Halde Georgschacht. „Denk mal“, möchte ich am Liebsten sagen. Bereits seit dem frühen 16. Jahrhundert wurde in und um Stadthagen herum Kohle gefördert. In den Jahren 1902 bis 1905 entstand am Georgschacht ein imposantes Gebäude im üppigen Jugendstil. In dem Komplex, der aufgrund seiner quasi sakralen Bauweise schnell den Namen „Kohlenkirche“ erhielt, waren Zeche, Waschkaue und die Verwaltung untergebracht. Ich zitiere aus dem Denkmalatlas (!) Niedersachsen:“ Die Erhaltung des Zechenhauses des Bergwerks Georgschacht liegt wegen seiner geschichtlichen Bedeutung… sowie aufgrund seiner individuellen Bedeutung für die Bau- und Kunstgeschichte im öffentlichen Interesse. „Schau mal an“ oder: „Denk mal!“ möchte ich am liebsten rufen. An dieser Stelle einmal ein paar absolut vergleichbare Beispiele von erhaltenen Baudenkmälern aus Niedersachsen. Der Kegelwasserturm in Ilsede, die Kugelbake in Cuxhaven (Grenze zwischen Nordsee und Elbe), der Wasserturm von Hasbergen, der Alte Kran von Lüneburg und der Hafenkran in Stade. Überall hier wurden Denkmale geschaffen. Der alte Wasserturm am Georgschacht existiert übrigens schon geraume Zeit nicht mehr. Der restliche Gebäudekomplex mit dem markanten Turm wird wohl noch im November der Abrissbirne zum Opfer fallen. Die Initiativen von engagierten Privatleuten reichten nicht, um genügend Geld für den Erhalt zumindest eines kleinen Teils – beispielsweise des Turms – aufzubringen. Das öffentliche Interesse, siehe Denkmalatlas Niedersachsen, endet beim städtischen Budget. Mal schauen, was aus dem schönen Gedanken „Von der Kohle zur Sonne“, noch bleibt, wenn denn dann, irgendwann einmal, eine Entscheidung über eine der größten Freiflächen-PV-Anlagen Norddeutschlands auf dem Georgschacht gefällt wird. „Denk(t) mal!“</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVMk9UazJNREl0T1RRMS4nQTaH3vIHyX9-pLJHU2ARV80_rZ5klWCHgRsStSSY0kuG22AQBBgMMzD4Dohzmbm0_8EthNG-UZCzvoapMojaOisiRt8zomMVw8TOI-_Fosg8AYmoj42OmcY9nFJS3s0rgkAIxOHZq2w0QIsMPzk=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/bergmanns-plauderecke/cnt-id-ps-63a499f7-5035-4b66-bc8a-d58bd4047b8f</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-63a499f7-5035-4b66-bc8a-d58bd4047b8f</guid><pubDate>Thu, 2 Nov 2023 10:05:55 +0100</pubDate></item><item><title>„Blickpunkt Auge“ – Beratung jetzt auch in Stadthagen</title><description>In der von der Sozial- und Organisationspädagogin Sunita Schwarz geleiteten Einrichtung werden Menschen mit Behinderungen kostenlos unterstützt und beraten. Das Betätigungsfeld der haupt- und nebenamtlich tätigen Mitarbeiter erstreckt sich von Fragen zu Antragstellungen, Hilfsmittel-Beantragung über Fragen zu Studium, Ausbildung und Beruf mit Behinderungen bis zur Erarbeitung eines Fahrplans für die Hilfe zur Selbsthilfe. Mit der Peer-Beraterin (Menschen mit einer Behinderung beraten Menschen mit derselben Behinderung) Mangelsdorf-Lüdeke, kann ab sofort das vom Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen (BVN) qualitätsgesicherte Angebot „Blickpunkt Auge“ genutzt werden. Die Beraterin war zuvor aus- und fortgebildet worden und führt damit nach bundeseinheitlichen Standards die fundierte Ausbildung mit den eigenen Erfahrungen zusammen. Seit Jahren ist die bei der EUTB ehrenamtlich tätige Sehbehinderte die Leiterin der circa 45 Mitglieder umfassenden Gruppe Schaumburg im Blindenverband. In Anwesenheit des Geschäftsführers des BNV, Gerd Schwesig, Landtagsabgeordneten Jan-Philipp Beck (SPD) und Bürgermeisters Oliver Theiß, hieß die EUTB-Leiterin Sunita Schwarz die neue Beraterin herzlich willkommen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpJeU16SmpOR1l0TUdGaEtc6NyJOJf8m9G42efd0dGC7zsNoA7pCPv9gFS1CzEWHFPad2wAVPA6nmGlBhF6npZ1L4xJJBeLuCjxwTlJ4M9JGltdwhj57FhnfjtlVKkJfvOEwzFOK76T61LDQGfVpcksHjJCHPAk4mLjZNuu1FY=?preset=fullhd" length="293478"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/blickpunkt-auge--beratung-jetzt-auch-in-stadthagen/cnt-id-ps-75ab3855-cd0c-43e8-9bcf-75ab3f111374</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/ps-75ab3855-cd0c-43e8-9bcf-75ab3f111374</guid><pubDate>Thu, 28 Sep 2023 16:37:32 +0200</pubDate></item><item><title>793.500 Euro gibt es vom Land Niedersachsen</title><description>Live Konzerte, Theaterprojekte, Mondschein-Kinos, Aktionsprogramme wie „Lust auf Frühling” oder auch die Schaffung von Co-Creatioon-Spaces in der Innenstadt sind Projekte, die durch Fördermittel des Landes Niedersachsen möglich werden. Das Sofortprogramm „Perspektive Innenstädte” macht es möglich und Rinteln erhielt daraus 793.500 Euro für acht förderfähige Projekte, die der Verbesserung der Lebensqualität der Bürgerinnen dienen. Ein Projekt ist auch der „Wettbewerb der Ideen – Gründerwettbewerb”, der die Gründerszene in Rinteln stärken soll. Das fünfte Projekt ist „Spielen im Wall”, eine Spielplatzumgestaltung im Blumenwall. Dort soll ein Erlebnisspielplatz geschaffen werden. Das Projekt „Rückbau von Städtischen Schotterbeeten” ist ein weiterer Baustein in der Attraktivitätssteigerung der Stadt. Das Projekt der Stadtwerke Rinteln „Errichtung von Fahrradgaragen” soll dazu beitragen, dass mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen und die Innenstadt somit entlastet wird. Das Projekt von Pro-Rinteln e.V. „Rinteln erleben” soll die Attraktivität der Stadt für Touristen und Einwohner steigern und dazu beitragen, dass die Menschen mehr Zeit in der Innenstadt verbringen. „Ich freue mich, dass die Stadt Rinteln von der Förderung profitieren wird. Obwohl sich die Genehmigungen durch die NBank verzögert haben, weil die Fördermittel gut angenommen wurden, bin ich erleichtert, dass durch Intervention die Bescheide noch rechtzeitig erteilt wurden. Die Landesregierung hat angekündigt, das Verfahren in Zukunft zu vereinfachen. Die Projekte in Rinteln werden nun dazu beitragen, die Innenstadt lebendiger und attraktiver zu gestalten und somit auch die Wirtschaft in der Stadt zu stärken”, sagt Landtagsabgeordneter Constantin Grosch und Bürgermeisterin Andrea Lange betont: „Die Förderung durch das Land Niedersachsen ist für uns eine große Unterstützung. Wir haben in den letzten Monaten viel Zeit und Energie in die Antragsstellung investiert und ich bin froh, dass wir nun endlich die finanzielle Unterstützung bekommen, um diese Projekte umzusetzen. Ich hoffe, dass sie einen positiven Einfluss auf das Leben in unserer Stadt haben werden.”</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdRMVpHUTJaVGt0T1RBNd5aFR-mFs4cBVDDE82BJFT9QSze92EocV2ibAB9OllXp9o-YXPGCOCBmMW0dOmrhxjbbMBh870ZkoE3VCgY6KkiH9dz5mb2zGmP1t5vP5dtY1oXIPXA0sTn0bGCWlr5QkgU8XwsB4ylAczZA9JQZNM=?preset=fullhd" length="367059"/><link>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/793500-euro-gibt-es-vom-land-niedersachsen/cnt-id-793</link><guid>https://www.wunstorfer-stadtanzeiger.de/article/id/793</guid><pubDate>Mon, 23 Jan 2023 14:16:31 +0100</pubDate></item></channel></rss>