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SPD sucht Nähe zu den Bürgern

Mobile Sprechstunden sind geplant

GROS­SEN­HEI­DORN (tau). Die SPD Ab­tei­lung Großen­hei­dorn hat ein tur­bu­len­tes, auf­re­gen­des, aber auch ein span­nen­des und ar­beits­rei­ches Jahr hin­ter sich. Das sagte der Ab­tei­lungs­vor­sit­zende Wil­fried Stro­bel auf der Mit­glie­der­ver­samm­lung. Die letz­ten 12 Mo­nate stan­den un­ter dem Ein­druck des Wahl­kamp­fes. Vor al­lem die vie­len Haus­be­su­che ha­ben da­bei eine neue Nähe zu den Bür­gern ge­schaf­fen. "Ich den­ke, wir ha­ben da al­les rich­tig ge­macht", so Stro­bel zu­frie­den. Die So­zi­al­de­mo­kra­ten wol­len auch wei­ter­hin das Ge­spräch mit den Bür­gern su­chen. So plant Orts­bür­ger­meis­ter Mar­tin Eh­ler­ding eine mo­bile Bür­ger­sprech­stun­de, die ein- bis zwei­mal im Jahr auch mit wei­te­ren Gäs­ten am Stand statt­fin­den kön­ne. Im Vor­stand der Ab­tei­lung gibt es keine Ver­än­de­run­gen. Die Mit­glie­der bestätig­ten Wil­fried Stro­bel als Vor­sit­zen­den, Mar­tin Eh­ler­ding und Diet­mar Meyer als Stell­ver­tre­ter, Björn Bon­net als Kas­sen­wart und Wolf­gang Bo­kel­mann als Schrift­füh­rer. Bei­sit­zer blei­ben Ilse Bo­kel­mann, Hans-Lud­wig Kli­schies und Eli­sa­beth Ste­ge. Fo­to: tau

vom 08.02.2018 | Ausgabe-Nr. 6A

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