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Bisher drei Brandeinsätze

Dienstversammlung bei der Feuerwehr Klein Heidorn

KLEIN HEI­DORN (gi). Orts­brand­meis­ter Jens Adams­kie be­rich­tete auf der Dienst­ver­samm­lung im Gast­haus Tiel von drei Brand­einsät­zen und 14 tech­ni­schen Hil­fe­leis­tun­gen. 96 Mit­glie­der er­brach­ten hier­bei 117 Stun­den eh­ren­amt­li­che Ar­beit. Ins­ge­samt wur­den 11.126 Dienst­stun­den ge­leis­teet, 100 Pro­zent Dienst­be­tei­li­gung er­reich­ten Do­me­nike Rum­pel und Eva Rauds­zus. Die Ein­satz­ab­tei­lung setzt sich aus 49 Mit­glie­dern, da­von sie­ben Ka­me­ra­din­nen zu­sam­men. Es gab fünf ak­tive Neu­ein­trit­te. Um­ge­rech­net auf die Ein­wohner­zahl komme in Klein Hei­dorn pro Ein­woh­ner ein ak­ti­ves Feu­er­wehr­mit­glied. Die tech­ni­sche Aus­stat­tung der Fahr­zeuge wurde von Adams­kie als gut be­zeich­net. End­lich ge­schafft sei die Da­men­toi­lette im Feu­er­wehr­haus. Das wurde durch die Ü­ber­nahme ei­ner ehe­ma­li­gen Woh­nung und der Ga­rage er­reicht. Die Aus­bil­dung der Ein­satz­kräfte und des Führungs­per­so­nals be­wer­tete Adams­kie als gut bis be­frie­di­gend. Aus­ge­baut wer­den müsse der Mit­glie­der­be­stand in der Ein­satz­ab­tei­lung, es seien In­ter­es­sen­ten vor­han­den. Ins­ge­samt gibt der Orts­band­meis­ter sei­ner Wehr ein gut mit Aus­nahme der Si­cher­heit im Feu­er­wehr­haus. "Wann im­mer ein Bür­ger die 112 wählt und auf die Hilfe der Feu­er­wehr war­tet, müs­sen wir in der Lage sein ihm zu hel­fen. Ich bin si­cher, dass wir das hier in Klein Hei­dorn auch hin­be­kom­men", sagte Adams­kie. Ers­ter Stadt­rat Cars­ten Pi­el­lusch sieht die Hei­dor­ner Wehr für die Zu­kunft gut gerüs­tet. Er hob die gute Nach­wuchs­ar­beit her­vor. Pi­el­lusch bat auch dar­um, dass bei der Be­hin­de­rung von Einsät­zen die Po­li­zei zu Rate ge­zo­gen wer­den sol­le, um die Iden­ti­tät der Be­tref­fen­den zu er­mit­teln. Stadt­brand­meis­ter Vol­ker Ken­trat lobte die Wehr für die gute Ar­beit in der Ju­gend­wehr und in der ak­ti­ven Wehr. Für Orts­bür­ger­meis­ter Jann Weerts ha­ben die Brand­schüt­zer eine große Be­deu­tung für die Ein­woh­ner des Or­tes. Be­för­dert wur­den Eva Rauds­zus zur Haupt­feu­er­wehr­frau, Heinz-Hen­ning See­hau­sen zum 1. Haupt­feu­er­wehr­mann, Malte Köh­ler zum Löschmeis­ter, Marco Ah­lers und Sven Adams­kie zum Ober­löschmeis­ter, Rei­ner See­hau­sen zum Haupt­löschmeis­ter und Jens Adams­kie zum Ober­brand­meis­ter. Ge­ehrt wur­den Jörg Ue­bel­mann und Rei­ner See­hau­sen (40 Jah­re), Bernd Os­ter­meyer und Man­fred See­hau­sen (50 Jah­re), Hein­rich Bo­the Se­nior und Willi Witt­bold (60 Jah­re). Fo­to: gi

vom 07.12.2017 | Ausgabe-Nr. 49A

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