Ein tragischer Badeunfall ereignete sich am Freitag, dem 17. Juli 2026, im Weserangerbad in Rinteln. Ein siebenjähriger Junge, der nicht schwimmen konnte, sprang unbeaufsichtigt in das Nichtschwimmerbecken und wurde dabei lebensgefährlich verletzt.
Ein aufmerksamer Badegast entdeckte das Kind regungslos auf dem Beckenboden und zog es sofort aus dem Wasser. Die Schwimmaufsicht übernahm umgehend die Rettungsmaßnahmen. Der Junge war zunächst bewusstlos, kam jedoch noch vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes wieder zu Bewusstsein. Aufgrund seines kritischen Gesundheitszustandes wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der ihn in ein Klinikum brachte. Der Notarzt berichtete, dass sich der Junge weiterhin in einem kritischen Zustand befindet.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. In Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bückeburg wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.