Die Verwaltung spricht sich für eine Fortsetzung des laufenden Verfahrens zur Innenstadtsanierung aus. Bürgermeister Martin Pavel setzt vor einer politischen Entscheidung auf Gespräche mit Kritikern und Fraktionen. Bis Ende November soll Klarheit über den weiteren Kurs entstehen.
Das Mama-Café Wunstorf lädt für Donnerstag, 12. November, um 10 Uhr zu einem Informationsvormittag zum Thema Sorgeverfügung ein. Die Veranstaltung findet im Projekt Kurze Wege an der Barnestraße 52 in Wunstorf statt. Zu Gast ist die Familienrechtsanwältin Alexandra Buch-Heine, die erläutert, welche Vorsorgemöglichkeiten Eltern für den Fall treffen können, dass sie sich plötzlich nicht mehr um ihre Kinder kümmern können. Im Mittelpunkt steht die Sorgeverfügung, mit der Eltern festlegen können, wer im Ernstfall die Verantwortung für ihre Kinder übernehmen soll. Zudem informiert die Referentin über rechtliche Rahmenbedingungen und gibt praktische Impulse.
Demenz verändert nicht nur das Leben der Erkrankten, sondern auch den Alltag ihrer Familien. Mit einem neuen Gesprächskreis für Angehörige möchte Diakonin Julia Hespe in Wunstorf Raum für Austausch, Entlastung und Orientierung schaffen.
Mehrere Kirchengemeinden in Wunstorf unterstützen erneut die Weihnachtsaktion „Hoffnungsträger Ost“. Bis Sonntag, 22. November, können Bürger gepackte Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder und Familien in Moldau abgeben.
Im Bistum Hildesheim finden am 7. und 8. November die Gremienwahlen statt. So auch in der katholischen St. Bonifatius Gemeinde. Hier werden der Kirchenvorstand, der Pfarrgemeinderat und die Ortsteams der Kirchorte St. Bonifatius, Wunstorf, St. Konrad von Parzham, Bokeloh, St. Hedwig, Steinhude und St. Marien, Rehburg-Loccum neu gewählt. Diese Gremien übernehmen wichtige Aufgaben für die Gemeinde, bringen Ideen ein und setzen sich für die Belange der Gemeindemitglieder ein. Der Kirchenvorstand ist für alle finanziellen und administrativen Angelegenheiten zuständig.
Die Ausstellung „Mach es sichtbar“ gastiert Anfang November in der Abtei. Mit 32 Kunstwerken macht sie auf sexuelle Belästigung und Diskriminierung am Arbeitsplatz aufmerksam und will Besucher für das Thema sensibilisieren.