Bei einem schweren Verkehrsunfall im Neustädter Ortsteil Eilvese ist eine 15-jährige Radfahrerin lebensgefährlich verletzt worden. Ein Traktor erfasste das Mädchen im Einmündungsbereich der Eilveser Hauptstraße. Die Polizei ermittelt.
Vom 1. bis 3. Oktober findet auf der Platzanlage des STK Eilvese die Fußballschule von Hannover 96 statt. Jungen und Mädchen im Alter zwischen 6 und 14 Jahren erhalten hier vier Trainingseinheiten zu je zwei Stunden. Darüber hinaus gibt es eine Traingsausrüstung, eine Eintrittskarte zu einem Heimspiel, einen Erinnerungspokal und die Chance auf die Teilnahme am 96-Talenttag. Für das leibliche Wohl der Kinder ist gesorgt und Wolfgang Kiehl informiert in seinem 96-Suchtmobil. Am Ende der Fußballschule werden aus allen Teinehmern zwei ausgelost, die am 23. Oktober beim Spiel gegen den 1. FC Köln mit auflaufen dürfen. Geplant ist, folgende Trainer einzusetzen: Roman Wojcicki, Ex Nationalspieler und Ex- 96 –Profi, Hakan Bicici, Ex-96 Profi, und Jürgen Holletzek, Leiter Hannover 96 Fußballschule, sowie als Überraschungsgast ein Ex-Nationalspieler oder Ex-Kapitän der Deutschen Nationalmannschaft. Nähere Informationen auch zu den Kosten gibt es bei Jürgen Holletzek, 0172-5243466 oder E-Mail an juergen.holletzek@hannover96.de. Anmeldungen unter www.hannover96-fussballschule.de.
Der Besuch der Bahnhofsgaststätte hat einen 50-jährigen Mann offenbar alle Vorsicht vergessen lassen: Am frühen Sonnabendmorgen gegen 0.30 Uhr wollte er nicht an dem in unnmittlbarer Nähe durch geschlossene Halbschranken gesicherten Bahnübergang warten und überquerte die Gleise vor einem herannahenden Güterzug. Aufgrund des dichten Nebels mit Sichtweiten unter fünfzig Metern nahm er den Zug nicht wahr und wurde von der Lok erfasst. Der Mann wurde zurückgeschleudert und blieb leblos am Andreaskreuz liegen. Zeugen verständigten den Rettungsdienst und den Notarzt; es konnte aber nur noch der Tod des Fußgängers festgestellt werden. Die Feuerwehr wurde zum Ausleuchten der Unfallstelle eingesetzt. Der Zugverkehr in Richtung Nienburg war bis drei Uhr unterbrochen. Foto: sowi