Claude Bourbon präsentiert im Küsters eine fesselnde Fusion aus Blues, Folk, Klassik und spanischer Gitarre. Der renommierte Musiker, der weltweit für seine virtuose Spieltechnik geschätzt wird, nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise über Kontinente und Stile hinweg. Am Freitag, 13. März, um 19 Uhr veranstaltet der KRuG e.V. erstmals ein Solokonzert mit dem Singer-Songwriter im Küsters. Bourbons Wurzeln in der klassischen Gitarre prägen seinen unverwechselbaren Stil: Er verwebt die Melancholie des Mississippi-Delta-Blues mit warmen mediterranen Klängen, balkanischen Traditionen und Elementen des Flamenco, inspiriert von Paco de Lucía. Sein Spiel verbindet spanischen Blues mit Rhythmen der Sinti und Roma, osteuropäischen Melodien und feinen Anklängen an große Musiker wie Ritchie Blackmore, Joaquín Rodrigo, J. J. Cale und sogar Johann Sebastian Bach. Mit perfekter Timing-Kultur und beeindruckender Technik gelingt es ihm, auf sechs Saiten Klangstrukturen zu erschaffen, von denen viele Gitarristen nur träumen. Der Künstler spielt sein Programm auf Spendenbasis; am Ende des Abends geht der Hut herum.