Kritik an Kommunikation | Wunstorfer-Stadtanzeiger

Kritik an Kommunikation

Infoabend: Vertreter der Gemeinde und Beteiligte diskutieren mit Bürgern über die Baumaßnahme. (Foto: gi)
Infoabend: Vertreter der Gemeinde und Beteiligte diskutieren mit Bürgern über die Baumaßnahme. (Foto: gi)
Infoabend: Vertreter der Gemeinde und Beteiligte diskutieren mit Bürgern über die Baumaßnahme. (Foto: gi)
Infoabend: Vertreter der Gemeinde und Beteiligte diskutieren mit Bürgern über die Baumaßnahme. (Foto: gi)
Infoabend: Vertreter der Gemeinde und Beteiligte diskutieren mit Bürgern über die Baumaßnahme. (Foto: gi)

Die Vollsperrung der Lange Straße in Hagenburg sorgt für Unklarheiten und Kritik bei Anwohnern und Gewerbetreibenden. Bei einer Informationsveranstaltung im Rathaus nahm die Gemeinde Stellung, kündigte Anpassungen an und verwies auf notwendige Arbeiten am Kanalnetz bis in den Herbst.

Wie wir berichteten, ist die Lange Straße in Hagenburg bauabschnittsweise vollgesperrt. Das beginnt von der Ortsausfahrt nach Winzlar (ab Ecke Birkenstraße) Richtung Kreuzung Schierstraße/Twegte/Altenhäger Straße/Lange Straße. Grund dafür sind die Arbeiten an den Schmutz- und Regenwasserkanälen, sie werden voraussichtlich bis in den Herbst andauern. „Es gab wegen der Vollsperrung viele Ungereimtheiten, darum haben wir die Anwohner und Gewerbetreibenden zu einer Informationsveranstaltung eingeladen“, sagte Bürgermeister Heiko Bothe. Er dankte schon jetzt für das Verständnis, doch zu ändern sei die Baustelle nicht. Auch sei eine Vollsperrung nötig gewesen, da viele Arbeiten in der Mitte der Fahrbahn erledigt werden müssten.

Rund 60 Besucher kamen zu der Veranstaltung in das Rathaus. „Es war ein konstruktiver Austausch“, sagte Gemeindedirektor Patrick Bobbert. Er hofft, dass die Arbeiten zeitlich wie geplant umgesetzt werden. Kritik sei aufgekommen, weil die Informationen erst spät gekommen seien. Doch die Maßnahme sollte erst einmal angelaufen sein. Die Bürger sprachen Dinge an, die nachjustiert würden, so sind die Sackgassenschilder ersetzt durch Verbotsschilder für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen. „Es wird jede Woche eine Baubesprechung geben“, berichtete Bobbert. Für Rede und Antworten standen Holger Müller und Andreas Gerber vom Wasserverband Nordschaumburg sowie Stefan Lükens und Sebastian Langemeyer von der Firma Kögelbau und Polizeihauptkommissar Holger Gaik zur Verfügung.


Hans-Heiner Giebel (gi)
Hans-Heiner Giebel (gi)
Freier Journalist
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