Mehrere Mitglieder der Schützengesellschaft von 1848 Hagenburg-Altenhagen fanden, dass „ihr“ Schützenfest viel zu schnell zu Ende ging. Traditionsgemäß wurde sich einen Tag nach dem Festkonzert im neuen Anbau des Schützenhauses zum Geldbeutelwaschen getroffen. Es gab wie immer Matjes mit Bratkartoffeln von Fischfeinkost Lindemann, es schmeckte bestens. Das Hochbein war für das Hartgeld mit einer Schale Wasser aufgestellt, für die Geldscheine wurde eine Leine gespannt. Beim Geldbeutelwaschen gab es ausreichend Gelegenheit, über die eine oder andere Begebenheit zu diskutieren. Festkonzert-Moderator Edi Klein war vor seiner Abreise auf die Insel Usedom auch dabei. Zum Konzert sagte er: „Es war sehr emotional mit einem schönen Zusammenspiel zwischen den Musikern und dem Publikum“.