Nach zwei Jahren Bauzeit | Wunstorfer-Stadtanzeiger

Nach zwei Jahren Bauzeit

Der geschäftsführende Vorstand (v.li.): Mathias Möller, Ralf Heuer, Marc-Philipp Drewes, Karl-Heinz Möller und Oliver Grüttner. (Foto: gi)
Der geschäftsführende Vorstand (v.li.): Mathias Möller, Ralf Heuer, Marc-Philipp Drewes, Karl-Heinz Möller und Oliver Grüttner. (Foto: gi)
Der geschäftsführende Vorstand (v.li.): Mathias Möller, Ralf Heuer, Marc-Philipp Drewes, Karl-Heinz Möller und Oliver Grüttner. (Foto: gi)
Der geschäftsführende Vorstand (v.li.): Mathias Möller, Ralf Heuer, Marc-Philipp Drewes, Karl-Heinz Möller und Oliver Grüttner. (Foto: gi)
Der geschäftsführende Vorstand (v.li.): Mathias Möller, Ralf Heuer, Marc-Philipp Drewes, Karl-Heinz Möller und Oliver Grüttner. (Foto: gi)

„Nach zwei Jahren intensiver Planung, engagierter ehrenamtlicher Mitarbeit und großartiger Unterstützung können wir heute unseren Anbau an das Schützenhaus einweihen“, sagte freudestrahlend Schützenoberst Oliver Grüttner. Es sei ein besonderer Tag für die Schützengesellschaft Hagenburg-Altenhagen von 1848, auf den lange hingearbeitet worden sei. „Es ist etwas entstanden, von dem wir vor ein paar Jahren nur träumen durften“, sagte Grüttner. Erst als die Gaststätte Haberlah und auch der Ratskeller geschlossen wurden, dachte der Vorstand über eine Erweiterung des Schützenhauses nach. Denn im Schützenhaus sei es immer enger geworden. Neben dem Einzug des Spielmannszuges samt aller Instrumente fanden nach der Pandemie alle Versammlungen und Komitee-Sitzungen im Schützenhaus statt.

Im Winter 2023 wurde das Vorhaben präsentiert. Nach einem Jahr intensiver Planung, Fördergeldbeschaffung und zwei Jahren Bauzeit mit 5760 Arbeitsstunden an etwa 80 Sonnabenden wurde jetzt mit vollem Stolz der Anbau eingeweiht. Grüttner dankte allen Helferinnen und Helfern sowie allen Firmen persönlich mit Namen. „Der Anbau ist ein Meilenstein in der Geschichte der Schützengesellschaft und schafft Raum für Begegnungen, alte und neue Traditionen und für das Miteinander, dass die Schützengesellschaft so sehr ausmacht“, berichtete der Schützenoberst. Geplant waren auch Grußworte von Ehrenoberst Friedrich Rakelbusch, doch eine plötzliche Erkrankung kam dazwischen. Für ihn las sein Bruder Peter die Grußworte vor. Hier ein Auszug: „Wir haben mit dem Bau des Schützenhauses und seiner Fertigstellung im Jahr 2006 schon viel erreicht, aber dass, was heute eingeweiht worden ist, ist eine der besten Veranstaltungshallen geworden, die man sich vorstellen kann. Wir können diese neue Veranstaltungshalle an unsere Mitglieder auch für Feiern vermieten, da es in unserem Ort keine vergleichbaren Veranstaltungsräume, die wir nutzen könnten, mehr gibt.“


Hans-Heiner Giebel (gi)
Hans-Heiner Giebel (gi)
Freier Journalist
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