Die Ü32-Mannschaft des 1.FC Wunstorf hat sich in Berlin im zweiten Anlauf nach 2025 zum Deutschen Meister gekrönt. Der Vertreter des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) blieb bei dem Finalturnier am vergangenen Wochenende ungeschlagen und sicherte sich mit zehn Punkten aus vier Spielen den Titel. Bereits nach drei Partien war die Sache klar. Im Berliner Olympiapark setzte sich die Mannschaft um Abwehrchef und Co-Trainer Daniel McGuinness gegen die Konkurrenz aus den anderen Landesverbänden durch und schrieb damit Vereinsgeschichte.
Wir haben Geschichte geschrieben.
Der 1.FC Wunstorf startete am Samstag mit einem 2:0-Erfolg gegen den SC Halberg-Brebach (Saarland) in das Turnier. Es folgte ein 1:0-Sieg gegen die Sportfreunde Niederwenigern (Nordrhein-Westfalen), ehe die Mannschaft am Sonntag auch den FV Ettlingenweier (Baden-Württemberg) mit 1:0 bezwang. Damit stand bereits vor der abschließenden Partie fest, dass die Wunstorfer den Titel gewonnen hatten. Das 2:2 gegen Hertha BSC bildete schließlich den gelungenen Schlusspunkt eines starken Turniers. Mit sechs Toren und nur zwei Gegentreffern überzeugte der 1. FC Wunstorf vor allem durch seine mannschaftliche Geschlossenheit. Die Niedersachsen präsentierten sich über das gesamte Turnier hinweg als kompakte Einheit.
Der Triumph ist der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. Entsprechend groß war der Jubel nach dem Schlusspfiff in Berlin. Die Mannschaft bedankte sich anschließend bei ihren Familien, Freunden, Fans und Unterstützern, die den Weg zur deutschen Meisterschaft begleitet hatten. Als deutscher Ü32-Meister kehrt der 1. FC Wunstorf nun mit der Schale im Gepäck nach Hause zurück.