Weniger Kinder, viele Pläne | Wunstorfer-Stadtanzeiger

Weniger Kinder, viele Pläne

Schreibt mit: Jugendfeuerwehrwart Pascal Lange.  (Foto: gi)
Schreibt mit: Jugendfeuerwehrwart Pascal Lange. (Foto: gi)
Schreibt mit: Jugendfeuerwehrwart Pascal Lange. (Foto: gi)
Schreibt mit: Jugendfeuerwehrwart Pascal Lange. (Foto: gi)
Schreibt mit: Jugendfeuerwehrwart Pascal Lange. (Foto: gi)

Für den verhinderten Kinderfeuerwehrwart Maik Aumann berichtete Ortsbrandmeister Sven Möllmann von den Aktivitäten der „Blaulicht-Hüpfer“ aus dem vergangenen Jahr. Ende 2025 gab es einen Mitgliederbestand von 48 Kindern, 38 Kinder waren es Anfang 2026, geleistet wurden 3.130 Stunden. In diesem Jahr werde teilgenommen am Regionszeltlager, Wettbewerben und dem Schützenfest.

Jugendfeuerwehrwart Pascal Lange zog ein positives Fazit vom Jahr 2025. Zur Jugendfeuerwehr gehören 24 Mitglieder (18 Jungen, 6 Mädchen), geleistet wurden 5.831 Stunden. In diesem Jahr wird unter anderem teilgenommen am Zeltlager, Wettbewerben und dem Kameradschaftswochenende. Von der Altersgruppe berichtete Fitze Bönig. Ihr gehören 23 Kameraden an, drei davon sind Mitglied im Wettkampfgericht der Eimer-Festspiele. Jeden zweiten Mittwoch im Monat wird sich getroffen, einige Kameraden halfen beim Umbau des Mannschaftsraumes und errichteten den neuen Carport hinter der Feuerwache.

„Wir wollen auch dieses Jahr die aktive Wehr unterstützen beim Überprüfen der Löschwasser-Brunnen und Hydraten“, sagte Bönig. Auch habe sich eine Wettkampfgruppe aus der Altersgruppe und aktiven Kameraden gefunden, die im Februar an den Hallenwettkämpfen teilnehmen wollen.

Tragen die Verantwortung (v.li.): Ortsbrandmeister Sven Möllmann und sein Vertreter Dennis Heidorn (Archivbild 2025). (Archivbild: gi)
Tragen die Verantwortung (v.li.): Ortsbrandmeister Sven Möllmann und sein Vertreter Dennis Heidorn (Archivbild 2025). (Archivbild: gi)

Rund 300 Einsätze erledigt

Die Ortsfeuerwehr Wunstorf blickt auf ein arbeitsreiches Jahr zurück: 292 Einsätze, intensive Ausbildung und neue Technik prägten 2025. Trotz Verbesserungen bleibt die Feuerwache ein „Dauerprovisorium“. Bürgermeister Piellusch kündigt Gespräche für einen Neubau an.

Hans-Heiner Giebel (gi)
Hans-Heiner Giebel (gi)
Freier Journalist
north