Auch wettermäßig miese Tage gibt es, sie müssen dann schnell abgehakt werden. Erst kurz nach Öffnung der Geschäfte zum letzten verkaufsoffenen Sonntag in diesem Jahr hörte der Dauerregen auf. Nach und nach wurde es voller in der schönsten Innenstadt der Region. Hauptanziehungspunkt war die „kleine” Autoschau. Und wenn auch nicht so viele Fahrzeuge wie bei der großen Sommerautoschau vorgestellt wurden, ein Besuch lohnte sich allemal. Die Besucher zeigten großes Interesse, die Händler freuten sich über viele Gespräche. Die Werbegemeinschaft lud zur Autoschau ein und alle Händler aus der Stadt folgten dem Wunsch, sie machten gerne mit. „Im nächsten Jahr wird es wieder eine Autoschau in vollem Umfang mit einer Moderation und Vorstellung der Fahrzeuge geben”, sagte Ulrich Schräpler Junior, der zum siebten Mal die Schau organisierte. Dieses Mal machten mit die Autohändler Gerberding (Mercedes), Hoener (Suzuki), Hausser (Toyota), Kahle (VW), Schräpler (BMW, Mini), Trebeljahr (Ford) und Ullmann (Skoda, Opel). Insgesamt war der Besucherandrang am verkaufsoffenen Sonntag überschaubar, was aber kein Nachteil gewesen ist. So wurden in aller Ruhe bei ausführlichen Beratungsgesprächen in den Fachgeschäften der Innenstadt schon die ersten Weihnachtseinkäufe getätigt. Gut zu tun beim Kinderschminken hatten die Johanniter. Auch stellten sie ihr erst im April dieses Jahres dazugekommenes zweites MAN-WLF (Wechselladerfahrzeug) vor. Der Allrad-Lkw kann verschiedene Container aufnehmen und hat eine Besonderheit: Die Blaulichtbalken können auf gelbes Licht umgestellt werden. Das Fahrzeug ist immer mit dabei, wenn es für die Johanniter etwas zu tun gibt, wie Küche oder Behandlungsplatz. Vor dem Schaufenster des TUI-Reisecenters in der Nordstraße fuhr eine Gartenbahn mit einem Zirkuszug am Haken. Nicht nur die Jüngsten, auch die Größeren blieben stehen und sahen der „Bimmelbahn” zu. Für die Jungen und Mädchen gab es in kleinen Waggons auch Süßigkeiten zum Naschen. Foto: gi