Etwas erkältet trat Gerald Pursche ans Mikrofon auf Stilles Hof. Das Kratzen im Hals glich der erfahrene Musiker mit viel Professionalität und Können aus. Auf Stilles Hof hatte der Heimatverein zudem für eine perfekte Organisation gesorgt und selbst die „Biogardine” am Ufer des Luther Sees zurückgebunden, um allen Gästen wie auch den Künstlern den Blickkontakt zu ermöglichen.
Die Klänge der ruhigen und unterhaltsamen Musik erreichten auch das andere Ufer des Luther Sees. Dort blieben Jogger und Fahrradfahrer stehen, um den ein anderen mit leidenschaftlicher Spielfreude erzeugten wohligen Ton mit dem Ohr zu erhaschen.
Foto: tau