Eine ganze Schule lebt im Trommelrhytmus | Wunstorfer-Stadtanzeiger

Eine ganze Schule lebt im Trommelrhytmus

Oktopusse, Morgenlandkatzen, Bienen und bunte Papageien erfreuten sich und die Eltern mit ihrer Vorführung. (Foto: privat)
Oktopusse, Morgenlandkatzen, Bienen und bunte Papageien erfreuten sich und die Eltern mit ihrer Vorführung. (Foto: privat)
Oktopusse, Morgenlandkatzen, Bienen und bunte Papageien erfreuten sich und die Eltern mit ihrer Vorführung. (Foto: privat)
Oktopusse, Morgenlandkatzen, Bienen und bunte Papageien erfreuten sich und die Eltern mit ihrer Vorführung. (Foto: privat)
Oktopusse, Morgenlandkatzen, Bienen und bunte Papageien erfreuten sich und die Eltern mit ihrer Vorführung. (Foto: privat)

Für viel Rhythmus sorgten alle Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Grundschule in Lauenau, im Rahmen eines durch den Förderverein der Schule ermöglichter Trommel-Workshop. Es wurde für die Kinder eine spannende Trommel-Abenteuerreise, mit Tanz und Gesang.

Das Projekt wurde von David Frick und Andreas Bordenache von der Trommelwelt Argandona durchgeführt. Zusammen trommeln sei gelebte Emotionalität, Freude und Spaß am Miteinander. Die Entwicklung sozialer Kompetenzen, die Bewegungskoordination, die Konzentrationsfähigkeit, das Selbstwertgefühl und die Kreativität werden spielerisch gefördert, so Schulleiterin Gabriele Pfingsten. Hier wird Integration und Inklusion spielerisch erlebt.

Im Mittelpunkt der Geschichte stand Trommelinho, der mit seinen Freunden eine wichtige Mission hatte: Die Farben des Regenbogens waren verschwunden. Mit einer Trommelflugmaschine machten sie sich auf die Suche nach ihnen. Auf ihrer Reise landeten sie an verschiedenen Orten und trafen dort auf unterschiedliche Tiere und Gruppen, die von den Klassen der Schule dargestellt wurden.

Neben dem Trommeln wurde auch gebastelt und in kleinen Projekten zu den jeweiligen Themen gearbeitet. Den Höhepunkt der Woche bildete eine große Aufführung in der Sporthalle. Dort präsentierten alle Kinder das Trommelabenteuer vor ihren Eltern, bei dem es den Kindern gelang, die verschwundenen Farben wiederzufinden und sie dem Regenbogen zurückzugeben.


Winfried Gburek
Winfried Gburek
Freier Redakteur Schaumburger Wochenblatt
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