Rhein-Main-Link: Boden wird auf
Kampfmittel untersucht - Drohnen im Einsatz
In etwa drei Jahren plant Amprion mit dem Bau des Rhein-Main-Links zu beginnen. Die 600 Kilometer lange Gleichstromverbindung wird dabei unterirdisch verlegt. Es wird vermutet, dass die Erdkabeltrasse auch Gebiete durchquert, in denen Kampfmittel aus den beiden Weltkriegen vermutet werden. Ob sich dieser Verdacht bestätigt und ob eine Bergung notwendig ist, wird Amprion in den kommenden Wochen mit Hilfe von Drohnen überprüfen. So auch in den Landkreisen Schaumburg und Hameln-Pyrmont.