Farbenfroher Auftakt | Wunstorfer-Stadtanzeiger

Farbenfroher Auftakt

Mit Spaß und guter Laune: Die Jungen und Mädchen beim bunten und einzigartigen Kinderumzug.  (Foto: gi)
Mit Spaß und guter Laune: Die Jungen und Mädchen beim bunten und einzigartigen Kinderumzug. (Foto: gi)
Mit Spaß und guter Laune: Die Jungen und Mädchen beim bunten und einzigartigen Kinderumzug. (Foto: gi)
Mit Spaß und guter Laune: Die Jungen und Mädchen beim bunten und einzigartigen Kinderumzug. (Foto: gi)
Mit Spaß und guter Laune: Die Jungen und Mädchen beim bunten und einzigartigen Kinderumzug. (Foto: gi)

Es ist seit vielen Jahren mit dem Kinderschützenfestumzug dasselbe fantastische Bild in der Stadt. Mehr als 900 Jungen und Mädchen zählte Bürgermeister Carsten Piellusch, die farbenfroh gekleidet durch die Innenstadt marschierten. Und die hatten großen „Bock“ und beste Laune. Es ist das fünfte Mal, dass zum Auftakt des städtischen Schützenfestes vor dem Beginn des Umzuges das Lied „Inge dinge dinge, use wuse Wunstorf“ gesungen wurde. Der Text stammt von Musiklehrer Albrecht Drude, auf dem Keyboard spielte Friedrich Kampe. Gesungen haben Grundschulkinder, alle am Festumzug beteiligten Schülerinnen und Schüler stimmten mit ein. Und Musik gab es auch mit den „Original Wunstorfer Musikanten“. Hier kamen Musiker aus ganz unterschiedlichen Gruppen und Dudelsackspieler Niko Walgenbach (er ist Feuerwehrmann auf dem Fliegerhorst) zusammen.

Vor dem Umzug wurde gemeinsam das schottische Lied „Highland Cathedral“ gespielt. Der Umzug wurde von allen der drei Wunstorfer Grundschulen (Oststadtschule, Albert-Schweitzer-Schule, Stadtschule) und zum dritten Mal von der Grundschule aus Klein Heidorn gebildet. Die Stadt spendete jeder Klasse 30 Euro. Der Umzug mit fröhlichen Jungen und Mädchen aus vielen Nationen ist einmalig in der Region. Außerdem haben zwei Klassen der IGS an der Kreuzung Haster Straße / Lange Straße Musik gemacht. Hier die Themen der Schulen: „Weltall“ (Stadtschule), „Tierisch gut“ (Grundschule Klein Heidorn), „Rattenfänger von Hameln“, „Schneewittchen“, „Rotkäppchen“ und der „Froschkönig“ (Oststadtschule), „Was für ein Zirkus“ (Albert-Schweitzer-Schule).


Hans-Heiner Giebel (gi)
Hans-Heiner Giebel (gi)
Freier Journalist
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