BUND eröffnet Naturgarten | Wunstorfer-Stadtanzeiger

BUND eröffnet Naturgarten

Vor einem Teich stehen (v.li.): Sarah Schröder, Frank Hessing, Annelies Bayer und Anja Benik (BUND) sowie Saskia Behnsen und Mareike Hansing von der Stadtverwaltung.  (Foto: gi)
Vor einem Teich stehen (v.li.): Sarah Schröder, Frank Hessing, Annelies Bayer und Anja Benik (BUND) sowie Saskia Behnsen und Mareike Hansing von der Stadtverwaltung. (Foto: gi)
Vor einem Teich stehen (v.li.): Sarah Schröder, Frank Hessing, Annelies Bayer und Anja Benik (BUND) sowie Saskia Behnsen und Mareike Hansing von der Stadtverwaltung. (Foto: gi)
Vor einem Teich stehen (v.li.): Sarah Schröder, Frank Hessing, Annelies Bayer und Anja Benik (BUND) sowie Saskia Behnsen und Mareike Hansing von der Stadtverwaltung. (Foto: gi)
Vor einem Teich stehen (v.li.): Sarah Schröder, Frank Hessing, Annelies Bayer und Anja Benik (BUND) sowie Saskia Behnsen und Mareike Hansing von der Stadtverwaltung. (Foto: gi)

Zwischen dem Amtshausweg und der Schlobbenriede hinter dem ehemaligen Gebäude der Firma Pelz liegt ein Gelände, das wohl nur wenigen Wunstorfern bekannt ist. Es ist 1500 Quadratmeter groß, gehört der Stadt und wurde seit September an die Ortsgruppe Wunstorf des BUND verpachtet. „Wir sind durch einen Zufall auf das Grundstück aufmerksam geworden und hatten uns mit Stadtgrün von der Stadtverwaltung in Verbindung gesetzt“, sagte der BUND-Vorsitzende Frank Hessing. Die Idee ist, das Gelände in den nächsten Jahren in einen Naturgarten umzuwandeln. Ziele sind ein Garten für alle Altersgruppen mit blühenden heimischen Pflanzen, viele Obstbäume und ein Nutzgarten.

Als Projektleitung haben sich die BUND-Mitglieder Anja Benik und Annelies Bayer bereit erklärt. Vor wenigen Tagen konnte jeder die Gelegenheit nutzen, einen Spaziergang durch den künftigen Naturgarten zu unternehmen. Es soll eine Arbeitsgruppe gebildet werden, vorstellbar sind regelmäßige Öffnungszeiten für die Bürger, einen Infotag soll es im Frühjahr geben. Der BUND hofft, dass sich Interessierte bei der Entwicklung des Naturgartens und der Pflege einbringen. Große Klasse findet Saskia Behnsen vom Fachdienst Stadtgrün das nicht selbstverständliche Engagement des BUND. Sie freut sich schon zu sehen, was in der Stadt Neues entsteht.


Hans-Heiner Giebel (gi)
Hans-Heiner Giebel (gi)
Freier Journalist
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