Solarenergie und Wärmepumpe | Wunstorfer-Stadtanzeiger

Solarenergie und Wärmepumpe

Werben für die Veranstaltung auf dem Bau-Hof: Klimaschutzmanagerin Svenja Puls (li.) und Dani Marchthaler. (Foto: tau)
Werben für die Veranstaltung auf dem Bau-Hof: Klimaschutzmanagerin Svenja Puls (li.) und Dani Marchthaler. (Foto: tau)
Werben für die Veranstaltung auf dem Bau-Hof: Klimaschutzmanagerin Svenja Puls (li.) und Dani Marchthaler. (Foto: tau)
Werben für die Veranstaltung auf dem Bau-Hof: Klimaschutzmanagerin Svenja Puls (li.) und Dani Marchthaler. (Foto: tau)
Werben für die Veranstaltung auf dem Bau-Hof: Klimaschutzmanagerin Svenja Puls (li.) und Dani Marchthaler. (Foto: tau)

Die Stadt Wunstorf und die Klimaschutzagentur Region Hannover laden zu einer Informationsveranstaltung der Reihe „Mein KlimaCoach“ auf den Bau-Hof ein. Im Mittelpunkt stehen die Themen Solarenergie und Wärmepumpe sowie die Frage, wie beide Technologien sinnvoll miteinander kombiniert werden können. Die Veranstaltung findet am 29. August von 14.30 bis 17 Uhr auf dem Gelände des Kinder- und Jugendzentrums Der Bau-Hof in der Maxstraße statt. Mit Informationsangeboten und einem abwechslungsreichen Begleitprogramm richtet sich der Nachmittag insbesondere an Familien mit Kindern, aber nicht nur, jeder ist willkommen. Der Eintritt ist frei. Für eine bessere Planung bitten die Veranstalter jedoch um eine Anmeldung unter www.klimaschutz-hannover.de/anmeldung-wunstorf.

Der Termin an einem Samstag soll mehr Flexibilität bieten. Ziel sei es, Familien anzusprechen, für die die bisherigen Veranstaltungen, die überwiegend an Abenden in der Woche stattfanden, weniger attraktiv waren. Das bewährte Konzept der KlimaCoach-Reihe bleibt dabei erhalten, erläutert Klimaschutzmanagerin Svenja Puls. Geplant sind ein Impulsvortrag eines Energieberaters, ein Praxisbeispiel aus dem Alltag sowie ein anschließender „Markt der Möglichkeiten“. Dort informieren lokale Akteure und Unternehmen über Klimaschutzmaßnahmen, technische Systeme und Energieeinsparmöglichkeiten. Während sich die Eltern an den Ständen beraten lassen können, erwartet die Kinder ein eigenes Programm. Der Bau-Hof bietet unter anderem ein Klimaquiz zum Thema Nachhaltigkeit sowie verschiedene Mitmachaktionen an. „Für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen ist ebenfalls gesorgt“, sagt Dani Marchthaler vom Bau-Hof-Team. Da samstags ohnehin Familientag auf dem Gelände ist, eigne sich der Standort besonders gut für das Veranstaltungsformat.


Unsere kommunale Wärmeplanung hat gezeigt, dass viele Gebäude in Wunstorf eine individuelle Lösung benötigen werden. Mit dieser Veranstaltung wollen wir insbesondere den Wunstorfer Familien, aber natürlich auch allen anderen Interessierten, ein besonderes Informations- und Austauschangebot machen.
Unsere kommunale Wärmeplanung hat gezeigt, dass viele Gebäude in Wunstorf eine individuelle Lösung benötigen werden. Mit dieser Veranstaltung wollen wir insbesondere den Wunstorfer Familien, aber natürlich auch allen anderen Interessierten, ein besonderes Informations- und Austauschangebot machen.

Unsere kommunale Wärmeplanung hat gezeigt, dass viele Gebäude in Wunstorf eine individuelle Lösung benötigen werden. Mit dieser Veranstaltung wollen wir insbesondere den Wunstorfer Familien, aber natürlich auch allen anderen Interessierten, ein besonderes Informations- und Austauschangebot machen.

Klimaschutzmanagerin Svenja Puls

Nach Angaben der Klimaschutzmanagerin stoße die Informationsreihe bislang auf eine positive Resonanz. Mit dem neuen Format wolle man nun verstärkt jüngere Familien erreichen, die sich frühzeitig mit einer zukunftsfähigen und bezahlbaren Energieversorgung für das eigene Zuhause beschäftigen möchten. Das Konzept, Orientierung zu geben und konkrete Beratung anzubieten, habe sich bewährt und werde gut angenommen. Auf die Frage nach der Vorbildfunktion der Stadt und dem Ausbau von Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden verwies Puls auf bestehende Herausforderungen. Zwar stünden finanzielle Mittel zur Verfügung, bei den Planungskapazitäten gebe es jedoch weiterhin Engpässe. Dadurch würden einzelne Projekte langsamer umgesetzt als gewünscht. Die Stadt sei daher noch nicht an dem Punkt, den man sich beim Ausbau erneuerbarer Energien vorgenommen habe. Aus den Reihen der Politik hatte es deshalb bereits Kritik gegeben.


André Tautenhahn (tau)
André Tautenhahn (tau)
Freiberuflicher Journalist
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