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"The FBI‘s" rütteln alte Erinnerungen wach

WUNSTORF (gi). Es ist da­von aus­zu­ge­hen, dass beim Kon­zert der "F­BI‘s" in Küs­ters Hof wohl je­der voll auf seine Kos­ten bei etwa 70 vor­ge­tra­ge­nen Songs ge­kom­men ist. Die Band be­gab sich auf eine Zeit­reise in die mu­si­ka­li­sche Ver­gan­gen­heit, was ih­nen auch bes­tens ge­lun­gen ist. Eben hand­ge­machte Mu­sik mit mehr­stim­mi­gem her­vor­ra­gen­dem Ge­sang und Old­ti­mern aus den 1960er bis 1980er Jah­re. Ge­grün­det wurde die aus Haste kom­mende Band als "­the Star­figh­ter­s" und wurde bald in "­The FBI‘s" um­be­nannt. Mit dem Auf­kom­men der Dis­ko­the­ken starb die Li­ve­mu­siks­ze­ne, die Band löste sich auf. In ver­än­der­ter Be­set­zung ist die Gruppe nach ih­rem Re­vi­val im Jahre 1988 wie­der zu­sam­men. Der letzte Auf­tritt in der Stadt war vor sie­ben Jah­ren in Blu­menau. Die Jungs Tho­mas Am­rusch­ke­witz (Ge­sang, Gi­tar­re), Pe­ter Teu­te­berg (Bass, Ge­sang), Achim Men­sching und Ralf Teu­te­berg (Drums), Achim Oe­streich (Gi­tar­re), Wil­lie Tatge (Ge­sang und Key­boards) sind zwar schon im fort­ge­schrit­te­nen Al­ter, aber Spaß macht das Mu­cken al­le­mal. Fo­to: gi

vom 24.09.2015 | Ausgabe-Nr. 39A

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