Bereits im Februar 2024 hat der Ortsrat Großenheidorn dem Bau einer Flüchtlingsunterkunft zugestimmt. Zunächst sollte die Unterkunft aus Stahlcontainern gebaut werden. Dann stellte sich heraus, dass Stahlcontainer nach dem Niedersächsischen Genehmigungsverfahren nicht mehr dauerhaft genehmigungsfähig sind. Im Oktober 2024 wurde daher die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft aus Holz beschlossen. Sie sollte im vierten Quartal 2025 fertig sein. Anschließend sollten die Flüchtlinge aus der ehemaligen Graf-Wilhelm-Schule in Steinhude in die neue Unterkunft umziehen. Grundvoraussetzung für eine Nachnutzung des Schulgeländes in Steinhude. Passiert ist nichts. Wie die Verwaltung auf Nachfrage mitteilte, soll die benötigte Bodenplatte noch 2026 gegossen werden. Der Holzbau wird dann je nach Witterung voraussichtlich im Januar starten. Die Gesamtfertigstellung und Inbetriebnahme soll dann 2027 erfolgen. Anschließend kann sukzessive der Umzug der Flüchtlinge aus Steinhude nach Großenheidorn erfolgen. Sukzessive kann auch die Planung und Umsetzung zur Nachnutzung des ehemaligen Schulgeländes in Steinhude erfolgen, wenn Geld vorhanden sein sollte.