O-Jollen unter sich | Wunstorfer-Stadtanzeiger

O-Jollen unter sich

Mit Preisen (v.li.): Der Zweitplatzierte Armin Nietert mit dem Wilhelm-E.-Nordmeier-Gedächtnis-Pokal, Sieger Göran Freise mit der Silbernen Seerose und Harry Voss als Drittplatzierter. (Foto: privat)
Mit Preisen (v.li.): Der Zweitplatzierte Armin Nietert mit dem Wilhelm-E.-Nordmeier-Gedächtnis-Pokal, Sieger Göran Freise mit der Silbernen Seerose und Harry Voss als Drittplatzierter. (Foto: privat)
Mit Preisen (v.li.): Der Zweitplatzierte Armin Nietert mit dem Wilhelm-E.-Nordmeier-Gedächtnis-Pokal, Sieger Göran Freise mit der Silbernen Seerose und Harry Voss als Drittplatzierter. (Foto: privat)
Mit Preisen (v.li.): Der Zweitplatzierte Armin Nietert mit dem Wilhelm-E.-Nordmeier-Gedächtnis-Pokal, Sieger Göran Freise mit der Silbernen Seerose und Harry Voss als Drittplatzierter. (Foto: privat)
Mit Preisen (v.li.): Der Zweitplatzierte Armin Nietert mit dem Wilhelm-E.-Nordmeier-Gedächtnis-Pokal, Sieger Göran Freise mit der Silbernen Seerose und Harry Voss als Drittplatzierter. (Foto: privat)

Der Segel-Club Steinhuder Meer hat am 9. und 10. Mai die 62. Auflage der Regatta „Silberne Seerose“ ausgerichtet. Gesegelt wurde auf dem Steinhuder Meer, wobei nach schwacher Resonanz in den Vorjahren erstmals ausschließlich O-Jollen ausgeschrieben waren. Den Gesamtsieg sicherte sich Göran Freise vom Wassersportverein Buckau-Fermersleben. Insgesamt waren vier Wettfahrten geplant. Am Sonnabend konnte die Wettfahrtleitung um Wilhelm Nordmeier drei Starts durchführen. Zwei dieser Wettfahrten entschied Freise für sich und legte damit den Grundstein für seinen Erfolg.

Schwacher Wind am Sonntag

Am Sonntag machte der Wind den Seglern einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund der Flaute konnte keine weitere Wettfahrt gestartet werden. Mit insgesamt 14 Teilnehmern blieb das Meldefeld hinter den Erwartungen der Veranstalter zurück, was sich auch auf das gesellige Beisammensein am Abend auswirkte: Das traditionelle Spanferkel fiel in kleinerem Rahmen aus. Die Organisation an Land lag erneut in den Händen von Christiane Opitz, die mit großem Engagement für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Den zweiten Platz belegte Armin Nietert vom Schaumburg-Lippischen Segler-Verein. Als bester Segler der Steinhuder Flotte erhielt er zudem den Wilhelm-E.-Nordmeier-Gedächtnis-Pokal. Dritter wurde sein Vereinskamerad Harry Voss.

Weitere Segler vom Steinhuder Meer platzierten sich im Mittelfeld: Detlef Munke vom gastgebenden Segel-Club Steinhuder Meer erreichte Rang sechs. Es folgten Carsten Kiel (SLSV) auf Platz acht, Frank Bühmann (SLSV) auf Rang neun und Franz Dänekas (SLSV) auf Platz zehn. Bernd Ruhland vom Zeuthener Yachtclub wurde Elfter. Alfred Zerfass (SCStM) belegte Platz zwölf und erhielt als Letztplatzierter, der alle Wettfahrten absolvierte, den Olympischen Preis. Siegfried Hupe (SCStM) kam auf Rang 13. Für das kommende Jahr plant der Segel-Club Steinhuder Meer, zusätzlich zu den O-Jollen eine weitere Bootsklasse auszuschreiben. Erste Gespräche über einen Ersatz für die Laser-Klasse laufen bereits.

Das vollständige Ergebnis ist online abrufbar.


André Tautenhahn (tau)
André Tautenhahn (tau)
Freiberuflicher Journalist
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